Personalentwicklung

Mediation & Konfliktmanagement

Mediation ergänzt die herkömmlichen Formen der Konfliktbewältigung um ein besonders effektives Verfahren, das den Streitbeteiligten hilft, Konflikte eigenverantwortlich und einvernehmlich zu beiderseitigem Vorteil zu lösen oder zu vermeiden.

Personalentwicklung

Wenn es hoch her geht oder bleischwer wird: Drei Angebote für den Umgang mit Konflikten

Ein Konflikt  bricht sich Bahn und Sie  fürchten um das Betriebsklima oder die Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden? Schwelende Unstimmigkeiten, aber niemand weiß genaues? Unsichere Führungskräfte, die Beschwerden handhaben müssen?

Ungeklärte Konflikte und offener Streit kosten Zeit, Nerven und leider auch Mitarbeitende. Damit es nicht soweit kommt,  unterstützen wir Sie und Ihre Mitarbeitenden in Situationen vor, während oder nach dem Konflikt.

Sie sind sich unsicher, was hilft? Kontaktieren Sie uns. 

Mediation

Streitstress im Kollegium oder in der Zusammenarbeit? Wir mediieren Konflikte in der Arbeits- und Wirtschaftswelt – mit Diversity Mediation, sichtbar systemisch.

Zusammenarbeit und Fehlerkultur

Ihr Team soll sich neu erfinden, Vielfalt nutzen oder Wissen sichern? Im vertraulichen Rahmen unterstützen wir bei Sachthemen und der Steuerung von Dynamiken. 

Einführung in die Konfliktbearbeitung

Einführung in die Konfliktbearbeitung

In zwei Tagen erlangen Sie einen Überblick über Methoden des Konfliktmanagement, ihre Chancen und Grenzen. Sie picken das beste aus der Mediation und üben, wie Sie es nutzen können. 

GEGEN REIBUNGSVERLUSTE 

Wir mediieren Ihren Konflikt

Mitarbeitende berichten von Streitstress? Teams oder Organisationseinheiten arbeiten gegeneinander – und Sie möchten Reibungsverluste minimieren? Ob vor, während oder nach dem Konflikt: In einem geschützten Rahmen entwickeln die Beteiligten eigene Lösungen. Mediation hilft, schnell und vertraulich zu einer Regelung zu kommen, die Zukunft nicht zu verbauen und die Kontrolle über das Geschehen zu behalten.

Mediation (Vermittlung) ist ein Verfahren, um Konflikte und Streitfälle außerhalb des Gerichts gemeinsam und einvernehmlich beizulegen. Dabei erleben oder entwickeln die Beteiligten Wertschätzung und Achtung voreinander und ihrem (beruflichen) Umfeld. Auf der Basis finden sie Verabredungen, die für alle vorteilhaft ist und die nahe Zukunft gestaltet.

Wenn es irgend möglich ist, arbeiten wir zu zweit. Es hat sich als nachhaltig erwiesen, den systemischen Ansatz sichtbar systemisch zu machen. Damit bieten wir durchgängig eine zweite Beobachtungs-, Reflexions- und Bearbeitungsebene. Die Mediatorinnen führen durch die Phasen, werten nicht und entscheiden nicht. Sie als Beteiligte handeln eigenverantwortlich.

Diversity Mediation anerkennt Streitstress, wertschätzt Streitkompetenz und respektiert Vielfalt als Normalität. Sie reduziert Komplexität an passender Stelle und öffnet Räume, in denen Menschen sich als Individuen begegnen – Grundlage für gemeinsame, tragfähige Lösungen im Kollegium, in Geschäftsbeziehungen und mit Vorgesetzten.

Interessiert? Dann kontaktieren Sie uns:

FAQ

Fragen über Mediation

Wobei hilft Mediation?

… eine schnelle und kostengünstige Lösung bieten.

… helfen sich mit ihrem Konfliktpartner die Zukunft nicht zu verbauen.

… Vertraulichkeit garantieren.

… Kontrolle über das Geschehen sichern.

… neue überraschende Lösungen bieten, die Sie selbst gestalten.

Was ist Mediation?

Mediation heißt übersetzt „Vermittlung“. Der Begriff beschreibt ein Verfahren, in dem Konflikte und Streitfälle außerhalb des Gerichtes beigelegt werden.

Die Konfliktparteien finden einvernehmlich eine Regelung, die für sie vorteilhaft ist und die nahe Zukunft gestaltet. Dabei bleibt die Selbstbestimmtheit, die Wertschätzung und Würde der Beteiligten gewahrt.

Diese erarbeitete Regelung wird in einer Vereinbarung festgehalten.

Mediation bei uns bezieht immer die Aspekte von menschlicher Vielfalt (Diversity), von Machtbalance und von Wertschätzung mit ein.

In welchen Bereichen kann Mediation angewendet werden?

Die Welt der Familie

Im Streit zwischen Eltern und Kindern, Geschwistern, Erben.

Die Alltagswelt

Beim Streit in und um Wohnraum und das Wohnumfeld, in der Nachbarschaft, im interkulturellen Konflikt, beim Bau.

Die Wirtschafts- und Arbeitswelt

In Geschäftsbeziehungen, beim Streit im Kollegium, mit Vorgesetzten.

Die Schulwelt

Streit im Kollegium, mit oder zwischen Eltern, Schülern.

Den öffentlichen Raum

In und mit Verwaltung, Politik oder über Umweltprojekte.

Damit Sie gemeinsam eine Regelung finden, die für alle Beteiligten vorteilhaft ist und die auch in Zukunft tragfähig ist.

Wie läuft eine Mediation ab?

Wenn es irgend möglich ist, arbeiten wir zu zweit. Es hat sich für die Mediation als nachhaltig erwiesen, den systemischen Ansatz sichtbar zu machen. Damit können wir Ihnen durchgängig eine zweite Beobachtungs-, Reflektions- und Bearbeitungsebene bieten. Lösungen werden schneller möglich.

Sie als Beteiligte handeln und entscheiden vom Beginn bis zum Ende eigenverantwortlich. Die Mediatorinnen führen durch die Phasen, werten nicht, und entscheiden nicht. Wir unterstützten Sie als Beteiligte, eigene Lösungen zu erarbeiten.

Die fünf Phasen bieten Ihnen einen entlastenden Rahmen:

Vorbereitung

Die Beteiligten einigen sich über die Kosten, die Dauer, die zu Beteiligenden und schließen den Mediationsvertrag.

Sammlung

Die Beteiligten benennen die Konfliktfelder und Themen, die sie bearbeiten wollen und gewichten sie. Sie tragen notwendige Informationen zusammen.

Vertiefung

Sie legen Ihren Standpunkt dar und benennen Interessen, Ideen, Werte, Beweggründe oder Bedeutungen Ihres Standpunktes. Sie kommen auf neue Lösungsmöglichkeiten.

Verhandlung

Die Beteiligten unterbreiten Ihrem Gegenüber jeweils Angebote. So erarbeiten sie vorläufige Lösungen. Die bewerten sie in Hinblick auf ihre Praktikabilität und Wirtschaftlichkeit.

Vereinbarung

Die Beteiligten überprüfen die Lösungen. Sie schließen eine rechtlich verbindliche Vereinbarung.

Die Mediatorinnen wachen für das gesamte Verfahren über die Einhaltung der fünf Prinzipien:

Freiwilligkeit

Sie bestimmen das Geschehen. Sie können zu jeder Zeit das Verfahren beenden.

Neutralität

Die Mediatorin ist neutral, oder besser, allparteilich. Das ist die Grundlage Ihrer Arbeit.

Selbstverantwortung

Sie, die Beteiligten, kennen Ihre Situation am Besten. Sie übernehmen die Verantwortung dafür.

Informiertheit

Sie, die Beteiligten wissen, worum es geht und in welchem Rahmen Sie sich bewegen. Sollten Sie oder die Mediatorin feststellen, Sie haben Informationslücken, bekommen Sie die Möglichkeit, sich zu informieren.

Vertraulichkeit

Alle Beteiligten sichern sich schriftlich zu, Vertraulichkeit zu wahren.

Die Länge eines Mediationsverfahrens hängt von der Komplexität des Konfliktes und der Zahl der beteiligten Personen ab. Die Bandbreite reicht je nach Absprache von einer Sitzung mit 2 bis 8 Stunden bis zu mehreren Sitzungen.

FAQ zum Ansatz

Fragen über Diversity Mediation

Was ist Diversity Mediation?

DiversityMediation ist ein Verfahren zur Konfliktbearbeitung, das von interkultureller Kompetenz befruchtetet ist und vielfaltssensibel arbeitet. Dadurch ist es sehr breit aufgestellt und tief wirkend.
Was soll „Diversity“ in dem Zusammenhang bedeuten? Die verschiedenen Formen menschlicher Vielfalt (Diversity) können die Ursache einer Auseinandersetzung sein oder Thema im Konflikt werden (ohne, dass sie ihn zwangsläufig ausgelöst haben). Die Konfliktlinien können sich dann z.B. zwischen Mann und Frau, Jung und Alt, Quer und Cis, Ost und West, arm und reich und mehr auftun. Die verschiednene Formen menschlicher Diversität schließen dabei auch die ganz individuellen Erfahrungs- und Lebenswelten von Personen ein und beziehen diesen Hintergrund in die Mediation mit ein.
In der klassischen Mediationsausbildung werden interkulturelle Konflikte als Sonderfrage und Problem bearbeitet. DiversityMediation hingegen nutzt die vielfältigen Potenziale der Konfliktparteien. DiversityMediation sieht in der Buntheit also nicht nur mögliche Streitursachen und -Themen, sondern eben auch vielfältige Hintergründe für Lösungsansätze. Vielfalt wird in der DiversityMediation also nicht automatisch als Konfliktursache angenommen, aber die Erfahrung zeigt, das Konfliktparteien im Streit fasst reflexhaft auf die Unterschiede fokussieren, sodass diese Zündstoff sein können. Die Erfahrung zeigt aber auch, dass die Unterschiede vielfältige Lösungsmöglichkeiten hervorbringen.
In der DiversityMediation erarbeiten Mediator:in und Konfliktparteien nämlich zu einem geeigneten Zeitpunkt, welche Bedeutung Gleichheit oder Ungleichheit für die Konfliktparteien wirklich hat, oder für den Streit und Lösungen.

Was macht Diversity Mediation sichtbar?

An dieser Stelle kann dann die Frage von Machtverteilung sichtbar werden. Und was sichtbar ist, kann besprochen, begriffen und verstanden werden.

Wir bei intaqt glauben: Wer geübt hat, anhand der sichtbaren Aspekte von Diversity auf verschiedene Erfahrungen einzugehen, der und die ist auch sensibel für verschiedene Lebenswelten der unsichtbaren, unausgesprochenen Unterschiedlichkeiten. Damit schult DiversityMediation auch für vermeintlich “normalen” Konflikte, in denen die Konfliktparteien gleich zu sein scheinen.

Welche Grundannahmen hat die Diversity Mediation?

  1. Diversity, die Vielfalt, ist eine menschliche Normalität.
  2. Menschen haben die Fähigkeit sich zu streiten und sich zu vertragen.
  3. Konflikte erzeugen Streit-Stress.
  4. Menschen haben die Fähigkeit, sich selber beim Denken und Handeln zu beobachten. Sie können sich, ihre (Sub-)Kultur, ihre Konstruktion von Wahrheit und ihr Tun reflektieren, sie können Hintergründe und Zusammenhänge erhellen.
  5. In der Vielfalt steckt das Potenzial zu Konflikten.
  6. Vielfalt, die einbezogen wird, vergrößert die Summe neuer Ideen und neuer Lösungsansätze.
  7. Normalisierte Vielfalt entspannt die Konflikterfahrungen und vergrößert die Erfahrung des Befriedungspotenzials.
  8. Vielfalt wird als Einfallstor für Diskriminierung missbraucht, wenn sie auf wenige, zumeist sichtbare Aspekte reduziert, zur Unterscheidung konstruiert und mit Macht (und Ohnmacht) aufgeladen wird.
  9. Klischees vereinfachen Eindrücke. Das menschliche Gehirn fasst die Fülle von Informationen zusammen und konstruiert Klischees wie Kartons im Kopf. So meistert es kurzfristig komplexe Situationen.
  10. Diese Kartons im Kopf können geöffnet werden: In überschaubaren Situationen kann sich der Mensch also vom Hilfsmittel der Kartons im Kopf trennen und wieder den individuelle Anderen sehen.

Inwiefern ist Diversity Mediation kultursensibel?

DiversityMediation nimmt all diese Aspekte ernst. Sie agiert kultursensibel. Sie anerkennt den Streit-Stress an und wertschätzt die Streitkompetenz der Konfliktpartner. Sie respektiert Vielfalt als Normalität und Klischees als erste Orientierungshilfen im Konflikt:

  1. DiversityMediation richtet den Rahmen und den Ablauf der Mediation darauf aus, an angemessener Stelle Komplexität zu reduzieren.
  2. Dadurch öffnet sie Räume, in denen sich Menschen als Individuen sehen und begegnen.

So ist eine gemeinsame und strategische Entwicklung von Lösungen möglich.

Wie sieht Diversity Mediation in der Praxis aus?

Herr Meyer und Frau Maier streiten sich. Ich werde von Vorgesetzten in eine Situation gerufen, in der bereits ein ganzes Paket von Vorwürfen und Annahmen hin und her fliegen:

  • Der bzw. die hat keine Ahnung vom Thema,
  • und reagiert in Situationen auch noch unangemessen.
  • Der bzw. die geht völlig falsch mit dem Team und den Kolleg:innen um.
  • Die bzw. der hat mir nichts zu sagen.

Streit-Stress

Wir starten die DiversityMediation. Schon recht bald steigern sich beide zu den Aussagen “typisch Mann”, “typisch Frau”. Beide sind fest davon überzeugt, dass sie nicht zusammenarbeiten können, weil die jeweils andere Person aus ihrer Rolle als “der Mann” und “die Frau” eben nicht herauskommt.

Ich frage nach – was genau ist denn typisch an “Mann” oder “Frau”, und bekomme folgende Antworten:

Herr Meyer ist engstirniger “Vertriebler”, glaubt, alles Zahlen unterwerfen zu müssen. Ein typischer Kaufmann und BWLer, so Frau Maier. So kurz dabei und und einziger seiner Art, will alles beeinflussen und überall seine Finger im Spiel haben. Er versteht überhaupt nicht, worum es eigentlich geht.

Frau Maier ist eine Heulsuse, sie kann gar nicht auf der Sachebene bleiben, kontert Herr Meyer. Als Sozialwissenschaftlerin macht sie blabla, über den Absatz macht sie sich null Gedanken, sie ist schon so lange dabei, dass sie sich eingerichtet hat und gar nicht mehr versteht, was da draußen nötig ist.

Im Verlauf der DiversityMediation kommen wir an den Punkt, die Positionen der beiden von ihren Interessen zu trennen – und beide nehmen für sich in Anspruch, das Beste für die Organisation zu wollen.

Aus dem Blickwinkel des Erforderlichen kann Frau Maier beschreiben, dass ein Vertriebler in die Organisation geholt wurde, um eben Vertrieb zu denken und zu forcieren.

Und aus eben dieser Perspektive erkennt Herr Meyer, dass die Sozialwissenschaftlerin die Produkte produziert, die es zu vertreiben gilt.

Den emotionalen Durchbruch erreichen wir mit dem Werte- und Entwicklungsquadrat von Schulz von Thun: Damit erinnern sich beide wieder an die Potenziale in den Eigenschaften ihres Gegenübers.

Frau Maier und Herr Meyer entspannen sich und können wieder blicken, verstehen und begreifen, dass Vertrieb und Sozialwissenschaft aus guten Gründen verschiedene Ziele anvisieren. Es ist eben logisch, dass sie unterschiedliche Sprachen sprechen und verschiedenen Arbeitsrhythmen folgen.

Jetzt sind an die Stelle der Diversitäts-Aspekte Mann und Frau ganz andere gerückt: Ausbildung, Betriebszugehörigkeit, Funktion im Betrieb, Stellenbeschreibung.

Mehr noch. Beide begreifen, dass das Team sich diversifiziert hat, als es einen “Vertriebler” bestellt und bekommen hatte. Sie verstehen, dass sich diese Diversifizierung an überraschenden Stellen und zu unpassenden Zeiten auf ihre Arbeit, das Team und das Miteinander ausgewirkt hat.

An dieser Stelle sind Herr Meyer und Frau Maier bereit zu überlegen, wie sie ihre verschiedenen Qualitäten in Zukunft praktikabel, kräfteschonend und nutzbringend in den Arbeitsalltag integrieren, zum Wohle der Firma, des Teams und sich selbst.

Es geht also tatsächlich um Diversity, aber in ganz anderen Bereichen, als die beiden in ihrem Streitstress wahrgenommen hatten.

Seminar

Einführung in die Konfliktbearbeitung

Konfliktbearbeitung. Eine Einführung ins Konfliktmanagement
(ein Modul mit 16 Stunden, ggf. 3 Stunden Selbststudium)

Diese Kompakt-Weiterbildung ist interessant für alle, die einen ersten Einblick in Mediation bekommen möchten. Die Einführung ist gleichzeitig der Startpunkt für die Ausbildung zum zertifizierten Diversity-Mediator oder zur zertifizierten Diversity-Mediatorin bei uns.

Der Workshop vermittelt einen Überblick über die Phasen und Prinzipien sowie über den rechtlichen Rahmen der Mediation. Er lädt zur Reflexion über die Rolle der Mediatorin oder des Mediators ein, über die Bedeutung von menschlicher Vielfalt für Konflikte sowie über die Ebenen und Formen einer wertschätzenden Haltung – und eruiert Chancen und Grenzen von wertschätzender Diversity-Mediation.

Kurze Übungen helfen, das Gehörte auf die eigene Arbeit oder das eigene Anliegen anzuwenden.

Interessiert? Dann kontaktieren Sie uns:

Nächste Termine

Zum Anmelden den Termin Ihrer Wahl wählen.

13.02.2027 – 14.02.2027, ganztägig

20.11.2027 – 21.11.2027, ganztägig

FAQ

Fragen zum Seminar Einführung in die Konfliktbearbeitung

Ist eine Einführung in die Konfliktbearbeitung für mich geeignet?

Sie arbeiten

  • in einem konflikt-trächtigen Berufsfeld
  • in führender, leitender oder anleitender Position
  • als Vorsitzende:r einer Interessenvertretung
  • als für Supervisor:in, Coach, Trainer:in oder Berater:in

Sie wollen sich in ihrer Rolle weiterentwickeln und in Konflikten handlungsfähig bleiben? Dann ist ein Einblick in die Gedankenwelt der Mediation für Sie geeignet. Hier vergleichen Sie Methoden der Konfliktbearbeitung, loten deren Chancen und Grenzen aus und wenden die besten Elemente aus der Mediation praktisch an. 

Interessiert? Hier geht es zur Einführung.

Was habe ich von einer Einführung in die Konfliktbearbeitung?

Mit diesen Einführungskurs
… stärken Sie Ihre persönliche Professionalität und Kompetenz
… erweitern Sie Ihr professionelles Handlungsfeld.

  • Sie entwickeln Verständnis für die Dynamik im Konflikt, so können Sie rechtzeitig das Richtige tun.
  • Sie reflektieren Ihren Beitrag zum Konflikt, so beenden Sie reflexhaftes Verhalten und steuern in Zukunft aktiv das Geschehen.
  • Sie erarbeiten die Bedeutung von Unterschiedlichkeit und Vielfalt (Diversität) für Ihre Konflikte und gute Lösungen.
  • Sie entwickeln einen reflektierten Umgang mit ausgesprochener und unausgesprochener Machtverteilung im Miteinander.
  • Sie erkennen verschiedenen Formen von Wertschätzung und ihrer Bedeutung für Konflikte und Lösungen.
  • Sie sammeln neue, praktische Erfahrungen.

Interessiert? Hier geht es zur Einführung.

Wer wir sind

Mediator:innen Team

Jule Endruweit

Jule Endruweit

Coaching, Supervision, Moderation, Diversity Mediation, Organisationsentwicklung

Katharina Stahlenbrecher

Katharina Stahlenbrecher

Coaching, Supervision, Moderation, Diversity Mediation, Organisationsentwicklung

Christine Ehlers

Christine Ehlers

Coaching, Supervision, Moderation, Diversity Mediation, Organisationsentwicklung

Madina Zulfanar

Madina Zulfanar

Coaching, Supervision, Diversity Mediation

Teilnehmerstimmen

Was Kund:innen sagen

Mediation ToGo 2022

“Sehr geehrte Frau Stahlenbrecher,
auf diesem Wege möchte ich mich nochmals ganz herzlich für unser persönliches Gespräch vom heutigen Nachmittag bedanken. 

Sie haben mir auf sehr professionelle und sympathische Weise einen interessanten Einblick in die Mediation gegeben, und die direkte Bezugnahme zu meinem konkreten Fallbeispiel habe ich sehr geschätzt. 

Ganz besonders hat mich gefreut, dass Sie die Mediation To Go durchgeführt haben, obwohl ich die einzige Teilnehmerin war.
Vielen Dank dafür! 

Gerne empfehle ich Sie weiter und würde mich freuen, Sie bei nächster Gelegenheit auch einmal persönlich kennenzulernen. 

Herzliche Grüsse aus der Schweiz“

Carlita Kirchhofer-Schmücker

Einführung Mediation 2021

“Liebe Katharina,
ich möchte mich herzlich für dein wunderbares Feedback zu meinem Reflexionsbericht bedanken! Es hat mich sehr stolz gemacht und deine Rückmeldungen haben mich sehr bestärkt, den Weg „in die Mediation“ noch fester ins Auge zu fassen. Euer Kurs hat meine Erwartungen wirklich mehr als übertroffen: die Atmosphäre, das Miteinander und vor allem eure kompetente (An-)Leitung waren außergewöhnlich für so einen kompakten Kurs.”

leitung

Katharina Stahlenbrecher

Nachdem ich als Geschäftsführerin des philippinenbüro tätig war, begleite ich seit 2001 Unternehmen, Teams und Einzelpersonen und verhelfe ihnen damit zu Klarheit und Überblick.

Vertiefende Studien in Managing Gender & Diversity und Mediation haben meine Fähigkeit geschärft, neutral und doch beteiligt, unparteiisch und doch positioniert zu sein. Mit diesen Überzeugungen mediiere, coache und moderiere ich.

Meine Erfahrungen als Geschäftsführerin und aus der Begleitung von Veränderungsprozessen übertrage ich sichtbar systemisch in die Bildungsreihe zur folgenreichen Führung.

Diplom-Theologin · Managing Gender & Diversity · zert. Mediatorin (MM) · Supervisorin (DGfP)

Engagement:
Ehrenamtliche Präventionsbeauftragte der Ev. Hoffnungskirchengemeinde Pankow
Sprecherin der AG Diversity im Mediationszentrum Berlin

Logo Deutsche Gesellschaft für Pastoralpsychologie e.V.
Logo Deutsche Gesellschaft für Mediation
Logo GRETA – Kompetent handeln in Training, Kurs & Seminar